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Boden


Der Boden ist die Basis für Nahrungsmittel © Papenfuss – Atelier für Gestaltung
Foto: Getreidefeld © Papenfuss – Atelier für Gestaltung

Als Boden wird der oberste, auf dem Gestein aufliegende Teil der Erdkruste bezeichnet. Die Hauptbestandteile sind organischer Humus, anorganische Mineralstoffe, Luft und Wasser. Damit stellt der Boden eine Lebensgrundlage für Tiere, Bodenorganismen, Pflanzen und Menschen dar. Darüber hinaus sind Böden durch ihre Filter-, Puffer- und Stoffumwandlungseigenschaften auch Abbau-, Ausgleichs- und Aufbaumedien für stoffliche Einwirkungen und schützen das Grundwasser.

Die Ressource Boden ist Basis für Nahrungsmittel und Nahrungsmittelproduktion. Doch bleibt die industrielle und landwirtschaftliche Nutzung der Böden selten ohne schädigende Folgen. So kommt es beispielsweise zu Verdichtung, Auswaschung und Erosion. Über verschiedene Formen nachhaltiger Landwirtschaft wie ökologischer Anbau und regional naturverträgliche Erzeugung informieren die Seiten des BMELV.

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